Kapitalanlagen – umstrittene Provisionen
Wenn Kapitalanlageprodukte von Banken verkauft werden, sowie Investmentfonds oder Zertifikate werden üblicherweise auch Provisionen oder Rückvergütungen ausgezahlt. Diese Gelder kommen von den Kapitalanlagen Gesellschaften oder den Fondsgesellschaften. Provisionen können sein Platzierungsprovisionen oder Bestandsprovisionen oder Ausgabeaufschläge. Diese Vergütungen werden den Fondsgesellschaften ausgeschüttet, damit ihre Investmentfonds auch verkauft werden. Seit langer Zeit ist es nun umstritten, inwieweit die jeweiligen Banken und Vertriebsgesellschaften solche Provisionen zahlen dürfen. Vielen Kunden ist bis heute nicht bewusst, dass sie bei Kapitalanlagen oder bei dem Abschluss einer Lebens oder Rentenversicherung Provisionsanteile zahlen. Auch bei Kapitalanlagen und Investment Anleger werden solche Provisionen fällig. Weiterhin hat man ein Auskunftsrecht, inwieweit die Gesellschaft beim Produktverkauf Provisionen auszahlt.
Sie sollten daher bei der Auswahl ihrer Kapitalanlage stetig darauf achten, dass die Abschlussprovisionen nicht so hoch sind, dass sie ewig auf eine Rückerstattung warten müssen. Viele Investmentfonds haben einen Ausgabeaufschlag von über 5 %. Daher müssen sie oftmals über einem Jahr warten, bis sie ihr eingesetztes Kapital wieder haben.
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